Praxis - Naturheilpraxis Gedern

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Praxis

Siegfried Müller

Seit vierzig Jahren bin ich als Heilpraktiker in eigner Praxis tätig. Als Studienleiter einer Heilpraktikerschule habe ich Menschen dabei geholfen, sich ihren Wunsch zu erfüllen, Heilpraktikerin bzw. Heilpraktiker zu werden. Für naturheilkundlichpharmazeutische Firmen war ich 15 Jahre als Referent und der Weiterbildung für Berufsanfänger tätig. 
2015 beschloss ich, mich aus dem stressigen Praxisalltag zu verabschieden und löste meine Praxis in Gießen auf.
Mein beruflicher Schwerpunkt liegt seitdem auf meiner Autorentätigkeit und Gesundheitsberatung bei Übergewicht und der Nikotinsucht, mit welcher ich selbst jahrzehntelang zu kämpfen hatte.
Nach unserem Umzug nach Gedernn, dienen mir zwei Räume in der Mühlstraße als Arbeitszimmer, in welchen ich meiner entspannten Tätigkeit als Gesundheitsberater und Autor nachgehen kann.
Gerne können Sie sich nach Voranmeldung von mir in Gesundheitsfragen beraten lassen. 
  • Sie würden mich gerne persönlich kennenlernen?
  • Erfahren, wie Sie gesund bleiben können?
  • Haben Fragen zu einer bestehenden Krankheit?
  • Möchten wissen, ob es eine naturheilkundliche Behandlung dafür gibt?
Vereinbaren Sie einfach einen Beratungstermin mit mir, bei dem ich Ihnen alle Fragen beantworten werde.
Die Gebühr für diese Beratung entspricht der Gebührenordnung für Heilpraktiker, und beträgt 20.- €
Vereinbaren Sie einen Beratungstermin unter 
06045-955414
Ich bin meist am Nachmittag zu erreichen. Falls nicht, rufe ich Sie gerne zurück. Alternativ können Sie das Formular nutzen.





Was bedeutet Individualtherapie?
Fast 30jährige Praxiserfahrung mit einer Vielzahl von mir erlernten und angewendeten Therapieverfahren haben mich gelehrt, dass jede Erkrankung ein ganz persönliches Geschehen ist. Aus diesem Grund sollte jede Therapie auch individuell gestaltet werden. 
Nach meiner langjährigen Berufserfahrung, kann man dies besonders gut mit naturheilkundlichen Therapien. 

Ist die Naturheilkunde aber wirklich eine Alternative?
Viele Patienten erwarten ja von der Naturheilkunde Hilfe, wenn die bisherigen Therapien erfolglos waren.  
Die Frage ist nicht einfach mit Ja oder Nein zu beantworten.  Naturheilkundliche Verfahren wirken in der Regel als Heilreiz. Dies setzt voraus, dass der Organismus noch in der Lage ist, zu reagieren. 
Das bedeutet, dass die Selbstheilungssysteme noch funktionstüchtig sein müssen und nicht zu sehr geschwächt sind. 
Dr. Hahnemann, der Begründer der Homöopathie, nannte dieses Selbstheilungssystem Lebenskraft, die stets versucht das Leben zu erhalten und Krankheiten abzuwehren.  Wir bezeichnen diese Eigenschaft als das Abwehrsystem. 

Aber die Frage lautet ja: „Ist die Naturheilkunde wirklich eine Alternative zur schulmedizinischen Behandlung?“ 
Prinzipiell ja. Allerdings muss man nach dem Fortschritt einer Krankheit differenzieren. Dr. Reckeweg erkannte, dass jede Krankheit in sechs Phasen abläuft. In den ersten drei Phasen ist der Körper, durch naturheilkundliche Therapien unterstützt, in der Lage die Krankheit folgenlos auszuheilen. 
Die weiteren drei Phasen nennt er die Organphasen. Hier entstehen Schäden an den Organen, die meistens nicht mehr gänzlich rückgängig gemacht werden können. Trotzdem ist ebenfalls, wenn auch begrenzt, eine Heilung möglich. Wir sprechen dann von einer Defektheilung. 

Nachfolgendes Bild stammt aus dem Lehrbuch der Homotoxikologie nach Dr. Reckeweg und zeigt die Sechs-Phasen-Tabelle .
Begleitend zu der, dann notwendigen und auch unerlässlichen schulmedizinischen Therapie, kann und sollte in diesen Organphasen auch mit Methoden der Komplementärmedizin (die Alternative oder Ergänzung zur klassischen Medizin) therapiert werden.
Wenn man die Sechsphasentabelle als eine Erklärung für einen Krankheitsverlauf anerkennt, stellt sich die Frage, ob es nicht sinnvoll wäre, den erkrankten Organismus zunächst naturheilkundlich zu behandeln?  
Dies würde bedeuten, dass, in den ersten drei Phasen einer Erkrankung, fast ausschließlich naturheilkundliche Methoden zur Anwendung kommen sollten.
 
Leider sieht die Wirklichkeit anders aus. 
Die meisten Patienten verstehen die Naturheilkunde als letzten Versuch. Erst nach, meist jahrelang, vergeblichen Therapieversuchen, finden die Kranken zu der Naturheilkunde und erwarten dann, dass durch diese möglichst umgehend eine Heilung zu erfolgen hat. Dann stellt sich natürlich die Frage, warum bei dieser Erwartungshaltung, nicht gleich zu Beginn der Erkrankung eine naturheilkundliche Behandlung angestrebt wurde.  

Das führt uns dann zu der Frage, ob die Naturheilkunde bei langjährig bestehenden chronischen Krankheiten helfen kann.  
Die Antwort lautet ja, denn auch dann können Symptome gelindert werden. Auch bestehen Heilungsaussichten im Rahmen des noch Möglichen.

Dies geht aber nicht ohne Mitarbeit des Patienten. 

Als Beispiel sei hier nur das Übergewicht oder die Nikotinsucht genannt, die bekanntlich ursächlich für eine Anzahl von Krankheiten verantwortlich sind. Beispiele sind Alterszucker, Herz-Kreislauferkrankungen, Bluthochdruck, Krankheiten des Rückens und der Gelenke. 
Hier muss dann der Patient mit Hilfe des Therapeuten die Ursache, das Übergewicht, beheben. Ansonsten hat auch die Naturheilkunde keine Chance eine Heilung zu erreichen und kann oft nur Linderung der Symptome bewirken. 

Fazit:  
Naturheilkundliche Therapien eignen sich weniger als „Ultima Ratio Therapie“ (den letzten Lösungsweg, das letzte Mittel oder den letzten Ausweg), sondern sollten am Anfang der Krankheit stehen. Dies setzt aber Vertrauen in die eigenen Abwehrkräfte und naturheilkundlich ausgebildete Therapeuten voraus.

Ohne Diagnose keine Therapie
Ausführliche Erhebung der Krankengeschichte (Anamnese)
Kennen Sie den Unterschied zwischen diesen beiden Fragen?
* Was fehlt Ihnen?
* Was haben Sie?

Irisdiagnose 
Erkennen konstitioneller Gegebenheiten aus der sich eine Krankheit entwickelt haben kann.

Harnschau 
Mehr als eine Urinuntersuchung mit Teststäbchen. Zeigt Störungen des Stoffwechsels und der Ausscheidungsorgane an.

Spenglersan-Test 
Informationen über die Nachwirkungen von durchgemachten Krankheiten werden ersichtlich.

Die Anwendung der nachfolgend genannten Therapien richtet sich nach der Befunderhebung.

Pflanzenheilkunde 
Vorzugsweise werden von mir geprüfte Fertigpräparate und Teemischungen eingesetzt.

Regulative Therapien wie z.B. die Homöopathie oder Akupunktur
Die klassische Therapie für individuelle Erkrankungen

Die Ordnungstherapie nach Kneipp 
Die Ordnungstherapie bildet den Kern der Naturheilweise, sie ist somit wesentlicher Bestandteil aller ihr zugehörigen Verfahren. Schon Pfarrer Kneipp rief dazu auf, Ordnung im somatischen wie im psychischen Bereich herbeizuführen. Nur dann sei die Verhütung von Krankheit und die Heilung chronischer Krankheiten möglich. 

Die Ausleitungsverfahren 
Wie es der Name schon ausdrückt, sind es Therapien die Gifte aus dem Körper ausleiten. 
Dazu gehören Baunscheidt, Cantharidenpflaster und im gewissen Umfang auch der Aderlass.

Die Umstimmungsverfahren 
Nun ein Mensch kann traurig (verstimmt) sein und die Familie setzt alles daran ihn umzustimmen - ihn wieder fröhlich zu stimmen. Auch Ihr Körper kann verstimmt sein. Nichts stimmt mehr. Neben dem Aderlass kann auch eine Fastenzeit oder eine Bach-Blüten-Therapie helfen.

 
 
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