Naturheilpraxis Siegfried Müller Gedern in der Wetterau - Naturheilpraxis- Heilpraktiker Gedern

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Naturheilpraxis Siegfried Müller Gedern in der Wetterau

 
Was bedeutet Individualtherapie?

Fast 30jährige Praxiserfahrung mit einer Vielzahl von mir erlernten und angewendeten Therapieverfahren haben mich gelehrt, dass jede Erkrankung ein ganz persönliches Geschehen ist. Aus diesem Grund muss die entsprechende Therapie auch individuell ausgerichtet sein. 
Es ist deshalb erforderlich, einen Behandlungsplan zu erstellen, der nur auf Ihre Persönlichkeit bezogen ist. 
Dies allein kann zur Beschwerdefreiheit oder Heilung führen. 
Nach meiner langjährigen Berufserfahrung, können dies besonders gut naturheilkundliche Therapien. 

Ist die Naturheilkunde aber wirklich eine Alternative?
Viele Patienten erwarten ja von der Naturheilkunde Hilfe, wenn die bisherigen Therapien erfolglos waren.  
Die Frage ist nicht einfach mit Ja oder Nein zu beantworten.  Naturheilkundliche Verfahren wirken in der Regel als Heilreiz. Dies setzt voraus, dass der Organismus noch in der Lage ist, zu reagieren. 
Das bedeutet, dass die Selbstheilungssysteme noch funktionstüchtig sein müssen und nicht zu sehr geschwächt sind. 
Dr. Hahnemann, der Begründer der Homöopathie, nannte dieses Selbstheilungssystem Lebenskraft, die stets versucht das Leben zu erhalten und Krankheiten abzuwehren.  
Wir bezeichnen diese Eigenschaft als das Abwehrsystem. 

Aber die Frage lautet ja: „Ist die Naturheilkunde wirklich eine Alternative zur schulmedizinischen Behandlung?“ 

Prinzipiell ja. Allerdings muss man nach dem Fortschritt einer Krankheit differenzieren. Dr. Reckeweg erkannte, dass jede Krankheit in sechs Phasen abläuft. In den ersten drei Phasen ist der Körper, durch naturheilkundliche Therapien unterstützt, in der Lage die Krankheit folgenlos auszuheilen. 
Die weiteren drei Phasen nennt er die Organphasen. Hier entstehen Schäden an den Organen, die meistens nicht mehr gänzlich rückgängig gemacht werden können. Trotzdem ist ebenfalls, wenn auch begrenzt, eine Heilung möglich. Wir sprechen dann von einer Defektheilung. 
 
 

Begleitend zu der, dann notwendigen und auch unerlässlichen schulmedizinischen Therapie, kann und sollte in diesen Organphasen auch mit Methoden der Komplementärmedizin (die Alternative oder Ergänzung zur klassischen Medizin) therapiert werden.

Wenn man die Sechsphasentabelle als eine Erklärung für einen Krankheitsverlauf anerkennt, stellt sich die Frage, ob es nicht sinnvoll wäre, den erkrankten Organismus zunächst naturheilkundlich zu behandeln?  

Dies würde bedeutet, dass, in den ersten drei Phasen einer Erkrankung, fast ausschließlich naturheilkundliche Methoden zur Anwendung kommen sollten.
 

Leider sieht die Wirklichkeit anders aus.
Die meisten Patienten verstehen die Naturheilkunde als letzten Versuch. Erst nach, meist jahrelang, vergeblichen Therapieversuchen, finden die Kranken zu der Naturheilkunde und erwarten dann, dass durch diese möglichst umgehend eine Heilung zu erfolgen hat. Dann stellt sich natürlich die Frage, warum bei dieser Erwartungshaltung, nicht gleich zu Beginn der Erkrankung eine naturheilkundliche Behandlung angestrebt wurde.  

Das führt uns dann zu der Frage, ob die Naturheilkunde bei langjährig bestehenden chronischen Krankheiten helfen kann.  
Die Antwort lautet ja, denn auch dann bestehen Heilungsaussichten.

Dies geht aber nicht ohne Mitarbeit des Patienten.

Als Beispiel sei hier nur das Übergewicht genannt, es ist bekanntlich ursächlich für eine Anzahl von Krankheiten verantwortlich. Beispiele sind Alterszucker, Herz-Kreislauferkrankungen, Bluthochdruck, Krankheiten des Rückens und der Gelenke.
Hier muss dann der Patient mit Hilfe des Therapeuten die Ursache, das Übergewicht, beheben. Ansonsten hat auch die Naturheilkunde keine Chance eine Heilung zu erreichen und kann nur Linderung bewirken. 

Ich empfehle Ihnen mein Seminar durch Tun

Fazit:  
Naturheilkundliche Therapien eignen sich weniger als „Ultima Ratio Therapie“ (den letzten Lösungsweg, das letzte Mittel oder den letzten Ausweg), sondern sollten am Anfang der Krankheit stehen. Dies setzt aber Vertrauen in die eigenen Abwehrkräfte und naturheilkundlich ausgebildete Therapeuten voraus.


Ohne Diagnose keine Therapie
Ausführliche Erhebung der Krankengeschichte (Anamnese)
Kennen Sie den Unterschied zwischen diesen beiden Fragen?
* Was fehlt Ihnen?
* Was haben Sie?

Irisdiagnose
mehr >>> Irisdiagnose
Erkennen konstitioneller Gegebenheiten aus der sich eine Krankheit entwickelt haben kann.

Harnschau
mehr >>> Urinschau
Mehr als eine Urinuntersuchung mit Teststäbchen. Zeigt Störungen des Stoffwechsels und der Ausscheidungsorgane an.

Spenglersan-Test
mehr >>> Spenglersan-Bluttest
Informationen über die Nachwirkungen von durchgemachten Krankheiten werden ersichtlich.

Die Anwendung der nachfolgend genannten Therapien richtet sich nach der Befunderhebung.

Pflanzenheilkunde
Vorzugsweise werden von mir geprüfte Fertigpräparate und Teemischungen eingesetzt.
mehr >>> Pflanzenheilkunde

Regulative Therapien wie z.B. die Homöopathie

Die klassische Therapie für individuelle Erkrankungen
mehr >>> Regulative Therapien

Die Ordnungstherapie nach Kneipp
Die Ordnungstherapie bildet den Kern der Naturheilweise, sie ist somit wesentlicher Bestandteil aller ihr zugehörigen Verfahren.
Schon Pfarrer Kneipp rief dazu auf, Ordnung im somatischen wie im psychischen Bereich herbeizuführen. Nur dann sei die Verhütung von Krankheit und die Heilung chronischer Krankheiten möglich.
mehr >>> Die Ordnungstherapie nach Kneipp

Die Ausleitungsverfahren
Wie es der Name schon ausdrückt, sind es Therapien die Gifte aus dem Körper ausleiten.
mehr >>> Was sind Ausleitungsverfahren?

Die Umstimmungsverfahren
Nun ein Mensch kann traurig (verstimmt) sein und die Familie setzt alles daran ihn umzustimmen - ihn wieder fröhlich zu stimmen.
Auch Ihr Körper kann verstimmt sein. Nichts stimmt mehr.
mehr >>> Umstimmungstherapien


 
 
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