Irisdiagnose, die Diagnosemethode mit der man die Ursache von Erkrankungen finden kann. - Naturheilpraxis- Heilpraktiker Gedern

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Irisdiagnose, die Diagnosemethode mit der man die Ursache von Erkrankungen finden kann.

Was ist Irisdiagnose?


Die Iris ist der farbige Anteil des Auges. Auf Grund der Farbe ergeben sich bereits einige Hinweise auf die Konstitution des Menschen. Es werden drei Grundtypen beschrieben.

Das braune Auge, also die braune Iris, kennzeichnet die hämatogene Konstitution.
Menschen mit dieser Konstitution entwickeln häufig Krankheiten in folgenden Bereichen:
  • Stoffwechselerkrankungen / Diabetes mellitus
  • Fettstoffwechselstörung
  • Blutdruck-Regulationsstörung
  • Erkrankungen des Leber- Gallensystems
  • Pankreasinsuffizienz
  • Neigung zu Krampfadern und Thrombose
  • Hauterkrankungen




Die blaue Iris kennzeichnet die lympahtische Konstitution.
Häufig trifft man bei diesen Menschen auf:
  • Mittelohrentzündung (Otitis media),
  • Vergrößerung der Nasenpolypen, Rachenmandeln (Tonsillen) und der Hals-Lymphknoten, Blinddarmentzündung (Appendizitis) akut und chronisch .
  • Im Alter oft rheumatische Beschwerden,
  • Erkrankungen des Respirationstraktes, der Blase und Nieren
  • Entzündungen der Schleimhäute, Magenschleimhautentzündung (Gastritis).






Sind beide Farbe vorhanden spricht man von der die Mischiris.
Die Iris ist gelblich braun oder erscheint grünlich.
Sie neigen zu:
Störungen des Leber-Gallen-Systems
Verdauungsstörungen durch genetische Enzym- bzw. Fermentschwäche
Magenbeschwerden
erhöhte Verkrampfungsneigung
spastische Durchblutungsstörungen
Neigung zu chronischen Erkrankungen



Aus der Konstitution ergibt sich demnach ein erster Überblick über mögliche Schwächezustände des betreffenden Menschen.
Der Irisdiagnostiker kann jetzt Hinweise und Ratschläge für die Lebensführung geben und so der Neigung bestimmte Krankheiten zu entwickeln vorbeugen.

Weiter Hinweiszeichen auf Schwächen einzelner Organe sind Veränderungen im Irisgewebe.
Zum Beispiel:
Aufhellungen,
Abdunklungen,
Farbflecke (Pigmente),
auffällige Gefäßzeichnungen)
Auflockerungen (Lagunen und Kryten)

So ist es möglich, Hinweise auf Krankheiten wie Entzündungen, Stoffwechselstörungen, Bindegewebsschwäche und deren Ursachen sowie die Zusammenhänge zu erhalten.

Zusammenfassung:
In der Iris (Regenbogenhaut) sieht der Augendiagnostiker eine Widerspiegelung des Körpers mit seinen Organen, die sich in einer strengen aber logischen Ordnung darstellen. Die Iris ist damit wie ein Fingerabdruck des Menschen.
Die Augendiagnose gewährt einen Einblick in die normalerweise verborgenen Bereiche der individuellen Erbanlagen. Sie zeigt die anlagebedingten Schwächen eines Menschen, seine genetisch geprägten und familiären Krankheitsneigungen (Konstitution).
Die Erfahrung zeigt, dass man anhand der Augendiagnose verborgene Ursachen und Zusammenhänge der Beschwerden aufdecken und somit dem Patienten konkret raten kann, welche weitere Untersuchungen sinnvoll zur Abklärung wären (wie z.B. Ultraschall oder bestimmte Blutuntersuchungen) um die Diagnose dann zu erhärten.
Auch ist sie geeignet im Vorfeld von Erkrankungen zu reagieren, dort wo klinische Untersuchungen und Befunde noch negativ sind.

Grenzen der Irisdiagnose
Die Augendiagnose ist eine Hinweisdiagnose. Das heißt, dass zusätzlich immer eine Anamnese (Patientenbefragung) und weitere übliche Untersuchung durchgeführt werden müssen.
Die Feststellung einer Erkrankung und deren Behandlung allein durch die Irisdiagnose ist nicht angebracht.


 
 
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